Datensätze in der Wetterdatenbank

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Eintrag 4415
Schlagworte Gewitter; Blitzeinschlag
Ortsangaben Schlüchtern
Zeitangabe 13.4.1642
Quellenzeitangabe
Originaltext „Besonders bei Gewittern war der Platz auf dem Turm von großer Wichtigkeit, zugleich wegen der Blitzgefahr höchst lebensgefährlich. 1642 wird aus Schlüchtern berichtet: ,Als den 13. April das Donnerwetter erstlich auf dem Turm am Fenster und hernach zweimal an der Pfarrkirchenseite nach der Mühln zu eingeschlagen (doch Gottlob ohne Brand) ist die Türmerin am Fenster, da der Strahl ankommen, gestanden, das Fenster zugeschlagen, nachmals vom 13.–18. April in Kindsnöten gelegen, doch ihr Töchterlein gesund zur Welt gekommen.‘“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.05.2017
Beleg Alfred Kühnert: Fast vergessene Berufe, Schlüchtern, 1977.
BearbeiterIn Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 4414
Schlagworte Winter, milder
Ortsangaben Lauterbach
Zeitangabe 12.1851 - 23.3.1852
Quellenzeitangabe
Originaltext „Der Winter 1851/52, dessen Ende erst mit Frühlingsanfang den 23. März zu erwarten steht, hat sich bei uns bisher durch geringe Kälte einiger Tage ausgezeichnet."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.05.2017
Beleg Lauterbacher Anzeiger, Samstag, 12.1.1852, S. 5.
BearbeiterIn Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 4413
Schlagworte Regen, starker; Witterung, kühle; Witterung, nasse
Ortsangaben Friedberg
Zeitangabe 9.1874
Quellenzeitangabe
Originaltext "Die Manöver der 21., 22. und 25. Division (11. Armeecorps) bei Friedberg sind sehr befriedigend verlaufen. Kaiser Wilhelm sprach seine volle Zufriedenheit über die Leistungen der Truppen aus und gedachte insbesondere der von ihnen im Kriege bewiesenen Tapferkeit. In dem Gefolge des Kaisers befanden sich der Kronprinz, der Prinz von Wales, der Großherzog von Weimar und viele fremde Officiere, der Großherzog von Weimar führte das 94. Regiment dem Kaiser selber vor. Während des Vorbeimarsches fiel leider starker Regen, wie denn auch die vorhergegangenen Bivouacs kühl und naß waren. Abends war Friedberg glänzend beleuchtet. Der Kaiser ist nach Hannover, der Kronprinz nach Cassel gereist."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.05.2017
Beleg Lauterbacher Anzeiger, Samstag, 19.9.1874.
BearbeiterIn Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 4412
Schlagworte Wolkenbruch; Brunnen, verschlammte
Ortsangaben Hutten
Zeitangabe 1769
Quellenzeitangabe
Originaltext „Eine besondere Gefahr für die Grundwasserbrunnen bildeten die Überschwemmungen, wobei das Hochwasser oftmals in die Brunnen von oben eindrang. ... 1769 war nach einem Wolkenbruch bei Hutten in Schlüchtern nur noch das Wasser des höher gelegenen Klosterbrunnens zu genießen.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.05.2017
Beleg Alfred Kühnert: Fast vergessene Berufe. Von Aschensieder bis Ziegelbrenner, Schlüchtern, 1977, S. 42.
BearbeiterIn Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 4411
Schlagworte Hochwasser; Brunnen, verschlammte
Ortsangaben Steinau
Zeitangabe 1552
Quellenzeitangabe
Originaltext „Eine besondere Gefahr für die Grundwasserbrunnen bildeten die Überschwemmungen, wobei das Hochwasser oftmals in die Brunnen von oben eindrang. 1552 mußten in Steinau nach dem „groß gewesser“ die Brunnen vom Schlamm „gefegt“ werden ...“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.05.2017
Beleg Alfred Kühnert: Fast vergessene Berufe. Von Aschensieder bis Ziegelbrenner, Schlüchtern, 1977, S. 42.
BearbeiterIn Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 4410
Schlagworte Gewitter; Blitz; Donner
Ortsangaben Michelsrombach
Zeitangabe 28.2.1842
Quellenzeitangabe
Originaltext „1842 Den 28. Februaris 1842 da hat es abends gegen 3 Uhr nach Sonnenuntergang sehr gewittert und geblitzt.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.05.2017
Beleg Das alte Tagebuch anno 1750 im Besitz von August Becker, Illertissen 2001, S. 56.
BearbeiterIn Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 4409
Schlagworte Regen; Überschwemmung
Ortsangaben Michelsrombach
Zeitangabe 4.5.1837
Quellenzeitangabe
Originaltext „1837 Den 4. Mai 1837 da hat es geregnet da war es so ein Wasser eben so wie in 1818, den 18. Mai.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.05.2017
Beleg Das alte Tagebuch anno 1750 im Besitz von August Becker, Illertissen 2001, S. 55.
BearbeiterIn Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 4408
Schlagworte Schneefall; Frost
Ortsangaben Michelsrombach
Zeitangabe 9.12.1829 - 8.2.1830
Quellenzeitangabe
Originaltext „1829 In diesem Jahr da man schrieb 1829 da hat es den 9. Dezember geschneit und gefroren und alle Tage und Nächte gefroren bis den 7. und 8. Februarius 1830 Dauerwetter.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.05.2017
Beleg Das alte Tagebuch anno 1750 im Besitz von August Becker, Illertissen 2001, S. 53.
BearbeiterIn Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 4407
Schlagworte Witterung, nasse; Trockenheit; Regen
Ortsangaben Michelsrombach
Zeitangabe 1829
Quellenzeitangabe
Originaltext „1829 In diesem Jahr war es im Anfang immer naß und schlechte Witterung, da man die Kartoffeln gehackt da war es sehr trocken bis man sie heiled (häufeld) und den 24. Juni 1829 da fing es an zu regnen bis den 1. November!“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.05.2017
Beleg Das alte Tagebuch anno 1750 im Besitz von August Becker, Illertissen 2001, S. 52.
BearbeiterIn Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 4406
Schlagworte Starkregen; Überschwemmung; Wasserschaden
Ortsangaben Michelsrombach
Zeitangabe 29.4.1822
Quellenzeitangabe
Originaltext „1822 Heit als den 29. April da war so ein großes Wasser gewesen und hat großen Schaden getan, es war ein Wolkenbruch gefallen.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.05.2017
Beleg Das alte Tagebuch anno 1750 im Besitz von August Becker, Illertissen 2001, S. 47.
BearbeiterIn Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 4405
Schlagworte Regen; Dauerregen; Überschwemmung
Ortsangaben Michelsrombach
Zeitangabe 18.5.1818
Quellenzeitangabe
Originaltext „1818 Heit als den 18. Mai 1818 das war das Fest der Dreifaltigkeit, es hat die ganze Nacht und den ganzen Tag geregnet es hat ein sehr großes Wasser gehabt das man noch nie so großes Wasser erlebt hat.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.05.2017
Beleg Das alte Tagebuch anno 1750 im Besitz von August Becker, Illertissen 2001, S. 41.
BearbeiterIn Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 4404
Schlagworte Überschwemmung; Wasserschäden
Ortsangaben Michelsrombach
Zeitangabe 20.5.1809
Quellenzeitangabe
Originaltext „1809 Heit Dato den 20. Mai hat das Wasser von 6 Uhr bis 12 so großen Schaden getan und den 21. ist es Pfingsten gewesen.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.05.2017
Beleg Das alte Tagebuch anno 1750 im Besitz von August Becker, Illertissen 2001, S. 31.
BearbeiterIn Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 4403
Schlagworte Gewitter; Blitz; Donner
Ortsangaben Michelsrombach
Zeitangabe 6.11.1807
Quellenzeitangabe
Originaltext „1807 Den 6. November hat es gedonnert und geblitzt, da war die Sonne verregnet.“
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.05.2017
Beleg Das alte Tagebuch anno 1750 im Besitz von August Becker, Illertissen 2001, S. 31.
BearbeiterIn Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 4402
Schlagworte Regenborgen; Sonnenschein; Regen
Ortsangaben Alsfeld
Zeitangabe 4.10.1646
Quellenzeitangabe
Originaltext "NB. Eben diesen Morgen Stunden aber mal ein schöner Regenbogen über der Statt Alsfeld, als man noch stürmete [beschießung der Stadt Alsfeld durch hessen-kasselische Truppen]."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.05.2017
Beleg Eduard Edwin Becker: Die Alsfelder Chroniken des 17. Jahrhunderts. Die Chronik des M. Georg Eberhard Happel, in: MittGMVAlsfeld 5 (1918/25), S. 6–11, 13–33.
BearbeiterIn Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 4401
Schlagworte Regenbogen; Sonnenschein; Regen
Ortsangaben Alsfeld
Zeitangabe 3.10.1646
Quellenzeitangabe
Originaltext "In während dem Sturm [Beschießung der Stadt Alsfeld durch hessen-kasselische Truppen] ist ein sehr schöner Regenbogen über der Stadt gestanden, darob sich die Bürger erfreuet, die Feinde zurückgeworfen, viele darnieden gemacht und den Sieg gegen diesen Sturm erhalten. Von denen dieser Statt aber ist kein Mann tot geblieben."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.05.2017
Beleg Eduard Edwin Becker: Die Alsfelder Chroniken des 17. Jahrhunderts. Die Chronik des M. Georg Eberhard Happel, in: MittGMVAlsfeld 5 (1918/25), S. 6–11, 13–33.
BearbeiterIn Dr. Friedhelm Röder
   
Eintrag 4400
Schlagworte Hochwasser; Überschwemmung; Äcker, verschlammte
Ortsangaben Rotenburg, Amt; Fulda, Fluss
Zeitangabe 1579
Quellenzeitangabe
Originaltext 1579: "Im Amt Rotenburg hatte die Fulda viele Äcker mit „sande beflösset"."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   24.04.2017
Beleg Kersten Krüger: Politische Ämtervisitationen unter Landgraf Wilhelm IV. Mit 2 Beilagen: Visitationsordnung 1577/78, Getreideerträge der Domänen 1582, 1585, 1589, in: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 27 (1977), S. 1–36, hier S. 12.
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4399
Schlagworte Gewitter; Hagel; Missernte Sommerfrucht
Ortsangaben Friedewald, Amt
Zeitangabe 1580
Quellenzeitangabe Sommer
Originaltext "Im Sommer kamen Gewitter, von denen Johann Meckbach 1579 aus dem Amt Friedewald berichtete, daß sie mit Hagel „die frucht im sommerfeldt dermassen zerschlagen, das keiner sommerfrucht dieses ortts zu gewartten". Auch das ohnehin dünne Wintergetreide hatte gelitten, so daß „die arme leuth gar betrubt und zaghaffiig wordenn".
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   24.04.2017
Beleg Kersten Krüger: Politische Ämtervisitationen unter Landgraf Wilhelm IV. Mit 2 Beilagen: Visitationsordnung 1577/78, Getreideerträge der Domänen 1582, 1585, 1589, in: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 27 (1977), S. 1–36, hier S. 12.
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4398
Schlagworte Frost; Wintersaat, erfrorene
Ortsangaben Niederhessen
Zeitangabe 1580
Quellenzeitangabe
Originaltext "1580 war allgemein die Wintersaat erfroren, besonders auf
den höher gelegenen Äckern."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   24.04.2017
Beleg Kersten Krüger: Politische Ämtervisitationen unter Landgraf Wilhelm IV. Mit 2 Beilagen: Visitationsordnung 1577/78, Getreideerträge der Domänen 1582, 1585, 1589, in: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 27 (1977), S. 1–36, hier S. 12.
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4397
Schlagworte Dürre
Ortsangaben Sichelbach; Wilhelmshöhe; Kassel
Zeitangabe 1825
Quellenzeitangabe
Originaltext "Bemerkt wird noch, daß die … Weide [des Domänenguts Sichelbach oberhalb Wilhelmshöhe; J.E.], welche sich selbst bei der großen Dürre des verwichenen Sommers [1825; J.E.] sehr nahrhaft gezeigt …"
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   10.02.2017
Beleg Correspondenzblatt des Kurhessischen Landwirthschaft-Vereins 4 (1826), S. 12.
BearbeiterIn Jochen Ebert
   
Eintrag 4396
Schlagworte Gewitter, starkes; Hochwasser; Überschwemmung; Todesopfer
Ortsangaben Großburschla; Jestädt; Werra, Fluss
Zeitangabe 6.1747
Quellenzeitangabe
Originaltext Eintrag aus dem Kirchenbuch (Totenbuch) von Jestädt: "den 6. Junii [1747] Ein Mägdtlein etwa 9 Jahre alt von Großen Borschell, welches in einem starcken Gewitter und uhrplötzlichen Waßerfluth mit Vatter und Mutter auch Schwester umbkommen, und alhier in der Werra gefunden, auch vom hießigen Gericht auffgehoben worden."
Bemerkungen
Bearbeitungsstand   01.02.2017
Beleg Kirchenbuch Jestädt
BearbeiterIn Dr. Karl Kollmann
   

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